Redebeitrag der Orga-Gruppe (deutsch-english-castellano)

Redebeitrag der Orga-Gruppe (deutsch)

Gemeinsam für: mehr Sichtbarkeit, Solidarität, Selbstbestimmung, Respekt, gemeinsames,

verantwortungsvolles Handeln und Kämpfen, freie geschlechtliche Selbstdefinition, nicht-pathologisierten Zugang zu Trans Gesundheitsversorgung sowie staatlicher Anerkennung von Namen und Geschlechtsidentität

Für mich bedeutet trans* zu sein mir selber treu zu sein.

Der trans*mach ist wichtig für mich um einen Raum zu haben, wo unterschiedliche trans*Positionen und Wirklichkeiten sichtbar werden und hoffentlich Dialoge beginnen können.

Ich will nicht wählen ob ich männlich, oder weiblich bin. Ich bin ich.

Ich mag wie ich in mir Geschlechter vermische.

Wieso ein Trans*March: Weil wir eine Wirklichkeit sind und es wichtig ist diese zu zeigen und uns auszudrücken in den unterschiedlichsten Wegen.


Trans* ist nicht EINE Wirklichkeit oder Identität, sondern viele.

Ich bin trans*. Eine Weile hat das gedauert, bis ich das sagen konnte zu einer Gesellschaft die so tut, als gäbe es nur entweder oder. Aber Menschen sind nie entweder oder!

Menschen sollten das Recht haben ihren Körper in der Weise zu verändern wie sie es wünschen. Es gibt keine korrekten oder inkorrekten Körper. Menschen sollten Zugang zu medizinischer Versorgung haben. Die medizinische Versorgung und der Zugang dazu darf nicht von Diskriminierung geprägt sein.

Ich will die Möglichkeit haben, Namens- und Personenstandsänderung durch einen einfachen Behördengang erledigen zu können.

ich möchte mich nicht zwischen „entweder -oder“ entscheiden müssen oder eine gesellschaft, die dies automatisch tut. ich bin trans* und vor allem ich.

ich will, dass trans* nicht nur ein Selbstverständnis ist, sondern grundsätzlich selbstverständlich.


Die meisten westlichen Gesellschaften kennen nur zwei Geschlechter. Bei Geburt wird Personen entweder das weibliche oder das männliche Geschlecht zugewiesen. Bei Inter*Personen werden schon im Säuglingsalter operative Zwangsnormierungen vorgenommen, um die normative Zweigeschlechtlichkeit aufrechtzuerhalten. Wollen Personen in einem anderen, als dem ihnen zugewiesenen Geschlecht leben und dafür medizinische Maßnahmen in Anspruch nehmen, müssen sie angeblichen „Expert_innen“ glaubhaft machen, dass sie unter einer sogenannten Geschlechtsidentitätsstörung leiden.


In Deutschland wird Trans* und Inter*-Personen der Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen, wie medizinischer Versorgung, Wohnen, Arbeit, Schule, Heiraten beziehungsweise Eintragung einer Lebenspartner_innenschaft erschwert. Was für Cis-Personen, also Nicht-Trans*-Personen, selbstverständlich ist, wird Trans*-Personen abgesprochen. So bekommen Cis-Personen zum Beispiel ohne Probleme eine benötigte Hormontherapie, während Trans*-Personen ein psychiatrisches Indikationsschreiben benötigen.

In diesem Jahr wurde in dem Krankheitskatalog der Weltgesundheitsorganisation die Bezeichnung in Geschlechtsdysphorie geändert – eine Änderung die voraussichtlich 2017 in Kraft tritt. Dahinter steht der Versuch Trans* nicht mehr als Störung- wie bei gender identity disorder der Fall – darzustellen, sondern zu verdeutlichen, dass eine Diskrepanz zwischen dem eigenen erlebten Geschlecht und dem von Anderen wahrgenommenen Geschlecht besteht. Problematisch ist allerdings: das durch die Bezeichnung Personen weiterhin als krank eingestuft werden und die Begutachtung beibehalten wird. Außerdem wurde nicht nur eine neue Bezeichnung eingeführt, sondern auch die Personengruppe auf die es anzuwenden ist erweitert. Damit werden de facto mehr Menschen als zuvor als krank eingestuft werden. Trans* ist keine Krankheit, Störung oder Disphorie. Trans* ist ein Selbstverständnis und menschen müssen selber bestimmen können, wie sie ihren Körper verändern möchten oder eben nicht. Es muss gewährleistet werden, dass die Kosten der gewünschten medizinischen Versorgung von Trans* Personen, wie für z. B. Schwangerschaften z.B. auch, weiterhin von Krankenkassen übernommen werden – allerdings nach informierter Selbstauskunft, wie es z.B. in Argentinien der Fall ist.

Junge Trans*-Personen sehen sich in Deutschland nicht nur von Pathologisierungen und Zwangspsychiatrisierungen durch Ärzt_innen und dem Staat betroffen, sondern auch durch Diskriminierungen sowie physische und psychische Gewalt im Kontext von Familie und Schule.

Auch im Knast verschärfen sich gesellschaftliche Gewaltmechanismen wie Transdiskriminierung und Sexismus zusätzlich. Dort gibt es eine noch striktere zweigeschlechtliche Einordnung als außerhalb der Gefängnismauern. Es gibt wegen dem Paragraph 140 Absatz 2 des Strafvollzugsgesetz keine Möglichkeit sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zuzuordnen, selbst nach der Vornamensänderung nicht. Zusätzlich zu der Gewalt der alle Gefangene ausgesetzt sind, erfahren Trans*-Personen im Knast häufiger physische Gewalt – oft auch in sexualisierter Form.

In dem TransMurderMonitoringProjekt wurden in den letzten fünf Jahren über 1200 Morde an trans*Personen registriert. Viele davon sind durch das Zusammenspiel von Transdiskriminierung und Rassismus motiviert. Davon bildet die Zahl lediglich die ab, die überhaupt gemeldet bzw. registriert werden. Besonders betroffen davon sind trans*Frauen und trans*Sexarbeiter_innen, was auch daran liegt, dass Sexarbeiter_innen trotz teilweise bestehender Legalisierung von Sexarbeit nach wie vor von staatlicher Kriminalisierung und gesamtgesellschaftlicher Stigmatisierung und Gewalt betroffen sind. Gleichzeitig wird Ihnen der Zugang zum cis-zweigeschlechtlichen weniger prekären bzw. legalen Arbeitsmarkt erschwert bis verweigert wird. Erst vor wenigen Tagen wurde in Australien und in der Türkei eine trans*Sexarbeiter_in ermordet.

Die gesellschaftliche Marginalisierung von Trans*-Personen wirkt umso machtvoller, wenn verschiedene Diskriminierungs- und Herrschaftsverhältnisse zusammenwirken. Faktoren wie Alter oder Nicht-Zugehörigkeit zu der weißen deutschen nicht-behinderten Mittelschichtsnorm verschärfen Diskriminierung und Gewalt. Trans*-Flüchtlinge und Trans Migrant_innen ohne permanente Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis sowie illegalisiert Trans Menschen sind besonders von verschärfter Gewalt durch Pathologisierung und Ausschluss betroffen und haben zudem nur eingeschränkten Zugang zu Informationen sowie medizinischen und juristischen Ressourcen. In deutschen Flüchtlingsheimen, Erstaufnahmezentren und Abschiebeknästen sowie Strafvollzugsanstalten, Psychatrie und Notunterkünften leben Trans*-Personen in zweigeschlechtlich aufgeteilten Räumen und sind von verstärkter sozialer Isolation und Gewalt betroffen.

Doch das wollen wir uns nicht länger gefallen lassen. Wir müssen gemeinsam kämpfen gegen diskriminierende Zustände. Lasst uns solidarisch sein! Gegen Transdiskriminierung und Homodiskriminierung! Nationalismus und Rassismus abschaffen! Gegen alle Formen der Zwangsräumungen und Abschiebungen! Gegen Kriminalisierung von Sexarbeit! Gegen Kapitalismus Ableismus und alle anderen Formen der Unterdrückung! Für die sofortige Abschaffung des heteronormativen Zweigeschlechtersystems! Nieder mit der Unterdrückung durch geschlechtliche Zuweisungen und allen anderen Unterdrückungsformen! Uneingeschränktes Bleiberecht und freie Wahl der Geschlechtsidentität für alle!


 

Trans*March Berlin 2014 (Orga team)

Juntxs para: más visibilidad, solidaridad, autodeterminación, respeto, comunidad responsable de apoyo y lucha, libre elección de género, despatologización en el acceso a la atención satinatia Trans y al reconocimiento del gobierno de los nombres y la identidad de género.

Para mi ser trans* significa – ser fiel a mi mismx.

La Trans * March es importante para mí, para crear un espacio donde diferentes posiciones y realidades * trans se hagan visibles y donde se espera que se pueda comenzar un diálogo.

No quiero elegir si soy mujer o hombre. Yo soy yo.

Me gusta la manera en la que mezclo los generos en mi.

Por qué una Trans*March? porque somos una realidad y es importante mostrarlo y expresarnxs de maneras diferentes.

Trans* no es solamente UNA realidad o identidad, sino muchas. 


Soy trans*. He necesitado un tiempo hasta que he podido decirlo en una sociedad que nos presupone solamente en uno u otro genero. Pero las personas nunca son solamente uno u  otro.

Cada persona debe tener el derecho a cambiar su cuerpo como desee. No hay un cuerpo correcto o incorrecto. La personas deben tener acceso a los Servicios Médicos. Estos no debe ser discriminatorios.

Quiero tener la oportunidad de poder cambiar mi nombre y estado civíl a través de un fácil proceso burocrático.

No me gusta terner que decidir entre uno u otro género, a la vez que no me alegre una sociedad que lo reproduce automaticamente. Soy trans* y más que nada soy yo. Quiero que, trans* no sea solo autoconciencia, sino un pricipio básico.

La mayoría de las sociedades occidenteales solamente conocen dos generos. Al nacer, se asigna el genero masculino o feminino. A los personas Inter* se les interviene quirúrgicamente para la normalicación forzada, a así, mantener el dualismo normativo de los generos. Todas las personas que deseen vivir en un genero – diferente al que se les ha asignado- y hacer uso de las medidas medicas, tienen que convencer a los así llamadxs expertxs, de que sufren un transtorno de identidad de género.

Para la gente trans* e inter* el acceso a recursos sociales como el sistema de salud, vivienda, trabajo, escuela, matrimonio o relaciónes registrados resulta complicado en Alemania. Lo que se considera evidente para las personas cis, es decir los que no son trans* o inter*, está negado para las personas trans* e Inter*. Una persona cis, por ejemplo, puede obtener una hormonoterapia sin problemas, sin embargo para una persona trans* es necesario una prescipción psicológico.

Este ano se ha cambiado el termino en el catalogo de la Organización Mundial de la Salud hacía disforia de genero – un cambio que es posible se aplique en 2017. Se intenta con esto presentar trans* ya no como un desequilibrio – como fue con el transtorno de Identidad de Genero– sino como una discrepancia entre el genero que unx vive y el genero que asumen lxs demás. Lo problematico reside en que: el nuevo termino todavía clasifica a la persona como enfermx y se mantiene el dictamen. Además no es solo un termino nuevo, sino también se amplia el grupo de personas a cuales lo aplica. Eso significa que al final se clasifica a más personas como enfermxs que antes. Trans* no es ninguna enfermedad, ni irregularidad o disforia. Las Personas se idendifican trans* deben tener la oportunidad de decidir por si mismos como quieren cambiar partes de su cuerpo. Se debe asegurar que los gastos para el deseado tratamiento médico sea pagado por el Seguro Social, tal como lo hacen para embarazas – solamente a base de la declaración personal, como por ejemplo en Argentina.

Lxs Jovenes trans* en Alemania no están solamente afectados por la patologización y el tratamiento psiquiatrico obligado de parte de la medicina y del estado, sino también por la discriminización y la violencia fisico y psiquico por parte de la familia y la escuela.

Así mismo, en la carcel se agraven los mecanismos de violencia social como discriminación trans* y seximo. Aquí existe una clasificacón binaria hombre -mujer mas estricta que fuera de los paredes de la carcel. Debido al artículo 140 párrafo 2 de la ley de Prisiones alemana, no existe la opción de asignarse el genero, aun tampoco despues del cambio del nombre. Además, están expuestos a la violencia de todxs lxs prisionerxs. Las personas trans* en la carcel sufren más violencia física – al igual, frecuentamente violencia sexual.

Como se ha registrado en el projecto TransMurderMonitoring en los ultimos cinco anos 1200 person trans* fueron asesinados. Muchos de ellos están motivados por la interacción de la discriminación Trans* y el racismo. Estos casos solamente se cuenta aquellos que fueron registrados. Especialmente afectadas son las mujeres y los trabajadoras sexuales trans*, también debido al hecho de que las trabajadoras sexuales, a pesar de cierta legalización existente del trabajo sexual, sigue siendo motivo de criminalización estatal y de la estigmatización social y violencia.

Al mismo tiempo, el acceso al mercado de trabajo legal cis-bi-sexual es precario y de difícil acceso. Hace solamente unos días que unxs trans* trabajodxs sexuales fueron asesinado en Australia y Turquía.

La marginación social de lxs Personas transexuales es aún más potente cuando interactúan diferentes relaciones de poder y descrinimacion. Factores como edad o la no-afilicación con la norma de la clase media, blancx, alemanx, no-discapadx agraven la discriminación y la violencia. Refugiadxs trans* y migrantes trans* sin permiso de residencia permanente o de trabajo, personas trans* illegalizadxs se ven especialmente afectuados por la violencia acrecentada por la patologización y exclusión – además de tener menor acceso a informaciones y recursos médicos y legales.

En los centros alemanes de refugiados, centros de acogida y centros de detención y prisiones, refugios de emergencia psiquiátricas y personas Trans* viven en habitaciones divididas por el binomio hombre-mujer y se ven afectados por el incremento del aislamiento social y la violencia.

Pero ya no más! Tenemos que luchar contra la discriminación! Vamos a ser solidarixs! Smash Transphobia and Homophobia! Smash Nationalism and Racism! Contra todas las formas de desahucio/evacuación forzosa y las practicas de expulsión! Contra la criminalización del trabajo sexual! Smash Capitalism, Por la abolición de toda forma de opresión! Por la abolición del sistema heteronormativo binario! Abajo con la represión de asignaciones de genero y toda forma de represión! Derecho de permanencía y decisón libre de la identidad de genero para todxs!


 

Speech from the Orga (english)

Together for: more visibility, solidarity, self definition, respect, community accountability, free gender choice,…

For me being trans* means to be true to myself.

The trans march is important to me to have a space where different trans* positions and realities are visible and hopefully a dialogue can start.

I don’t want to choose if I am a male or female. I ‚m just me.

I like the way I mixed up genders in me.

Why a Trans* March : because we are a reality and it’s important to show it and express ourselves in all of kind of ways…

Trans* is not ONE reality or identity, but many.

I am trans*. It took some time until I was able to say that in a society which pretends that there is only “either-or”. But people never are “either-or”!

People should have the right to change their bodies is they ways they want to. There are no correct or incorrect bodies.

People should have access to medical care.

Medical care and access to it shouldn’t be shaped by discrimination.

I don’t want to choose between “either-or” and I don’t want a society, which does that automatically. I am trans* and first of all I am myself.

I don’t only want trans* to be a self-perception, but generally self-evident.

Most western societies only know two genders. People get assigned male or female at birth. Intersex* people often face non-consesual surgeries in their babyhood to make them fit in a normative gender binary. If people want to live in another gender than the one assigned and if they aim for medical steps, they have to prove to so called “experts”, that they are suffering under “gender identity disorder”.

In Germany trans* and inter* people only have limited access to general societal resources, such as medical care, housing, work, school, marriage or registered partnership. What is a matter of course for many Cis-people, is denied to Trans*people. To name on example: Cis-people receive hormonal treatment without problems, while trans*people need a psychiatric diagnosis and examination.

This year the international classification of diseases by the World Health Organization changed the name of the diagnosis from Gender Identity Disorder to Gender Dysphoria. A change which is expected to come into force in 2017. Behind this change stands the attempt to no longer categorize trans* as disorder but rather as a discrepancy between the lived and assigned gender. Problematic is that trans* is still pathologized under this new name. As well did the change of name come with an expansion of the people targeted by this diagnosis, which means that even more people are pathologized than before. There is as well no change in the medical and psychiatric examinations as part of the diagnostic process. Trans* is not an illness, or disorder or dysphoria. Trans* is a self-defined identity and people must have the power to decide themselves how and if they want to change their bodies or not. Trans*health care has to be covered by insurance without pathologization, as it is the case for pregnancy – Not based on medical examinations but on the informed advice from the people concerned, as it is in Argentina.

Young trans*people in Germany are not only targeted by pathologization and forced institutionalization through the state. They are as well facing discrimination, physical and psychological violence in the contexts of family and school. Societal mechanisms of violence are as well intensified in prisons, where the gender binary division is even stricter than outside the prison walls. Paragraph 140 (2) of the “Strafvollzugsgesetz”, the German Penal Code, makes it impossible to identify outside of the gender binary of male and female – even after official name change. Trans*people are even more than other prisoners exposed to physical violence – often in form of sexual violence.

The TransMurderMonitoringProject registered more than 1200 murders on trans*people within the last five years. And this number only reflects those murders which were reported and registered. Many of them are motivated by a combination of racism and trans*discrimination. Especially targeted are trans*women and trans*sexworkers, which is highly influenced by the ongoing criminalization and stigmatization of sexwork – despite partial legalization. The societal stigmatization and governemental criminalization exposes trans*sex workers to violence. Meanwhile it limits or prevents their access to the cis-gender binary legal job market as an alternative to sex work.

Only a few days ago two trans* sex workers were murdered in Australia and Turkey. The societal marginalization of trans*people is even more powerful, when different discriminations come together. Factors such as age or not belonging to the white german non-disabled middle class increase discrimination and violence. Trans*-refugees and migrants without permanent staying or working permission as well as illegalized trans* people face increased violence through pathologization and exclusion. Additionally they only have limited access to information as well as medical and legal resources. In strictly bi-gendered spaces trans*people are increasingly exposed to violence and isolation. These spaces include german refugee camps, initial registration facilities and deportation-prisons as well as penal institutions, psychiatries and emergency shelters.

But we are not putting up with this any longer! We have to fight together against these discriminatory conditions. Let us fight in solidarity! Smash Transdiscrimination and Homodiscrimination! Smash Nationalism and Racism! Against all forms of forced eviction and deportation! Smash Capitalism, Ableism and all forms of oppression! For the immediate abolishement of heteronormative gender binary system! Smash the oppression through gender assignement and all other opression! Unlimited staying permition and free gender choice for everyone!!!

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